Sterilisation durch hydrolyse
134° C - 18 minuti / (Circolare DGS n°100 del 12-12-1995)
IUnabhängig davon, welches Dampferzeugungssystem verwendet wird, ist darauf zu achten, dass die Reinheit des für die Erzeugung des Dampfes verwendeten Wassers mittels Kontrollen und Analysen geprüft wird.
Dieses Wasser muss:
• Mindestens Trinkwasserqualität und gefiltert
• Wasserhärte nicht über 5 bis 7° TH (1TH = 10 Mgr. Kalziumkarbonat / Liter Wasser)
• Ohne Chlor oder Chloride:
> < 2 Mgr./Liter, - mit einem Phosphatgehalt von < 0,5 mg/L und einem Mineralgehalt, der praktisch Null ist:
> Sílice : < 1 mg/l,
> Ferro : < 0.2 mg/l,
> Cadmio : < 0.005 mg/l,
> Plomo : < 0.05 mg/l,
> Schwermetalle außer Blei, Eisen, Kadmium: < 0,1 Mg./L.
Das Wasser darf: :
• tanato,
• sulfito,
• amina,
• idrazina,
• ni cloruraro,
• ni Permpvapoline,
Produkte, die üblicherweise von den Heizungstechnikern zur Vorbeugung gegen Korrosion oder als Mittel gegen Ablagerungen in den Leitungen verwendet werden.
Diese Produkte sind äußerst ätzend für die Instrumente, aber auch für den Dampfsterilisator.